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• Systemarchitektur
Durch die Abbildung von Prozessinformationen
in einem erweiterbaren vorgangsbezogenem Objekt-modell ist es möglich, Ihre Geschäftsvorfälle sowie deren Workflows in D.MAS nachzubilden. Unterstützt wird das Objektmodell durch eine vollständig integrierte Entwicklungsumgebung, mit der sich nahezu alle kundenspezifische Funktionalitäten ergänzen lassen, welche sich nicht durch die schon sehr umfangreichen Beleg- und Workflowsteuerungen abbilden lassen. Selbst-verständlich ist dabei, das sich Oberfläche sowie Maskensteuerung an die individuellen Bedürfnisse anpassen lässt. Zusätzliche Plausibilitätsprüfungen erhöhen insbesondere bei Massenbearbeitung von Informationen die Qualität der Daten im System und den ggf. angebundenen Fremdsystemen und verhindern dadurch nicht nur implausible Dateneingaben sondern auch sonst damit verbundene falsche Aktionen im Gesamtprozess.Durch das Objektmodell spielt es keine Rolle, ob im Gesamtprozess nur 100 Projekte, 100.000 Aufträge/Projekte oder mehr bearbeitet werden. D.MAS ist aufgrund seiner Entwicklungsgeschichte für die Verarbeitung von Masseninformationen prädestiniert. Durch die ausgefeilte Workflowsteuerung werden notwendige Benutzereingaben auf ein Minimum reduziert und einmal erfasste Informationen können übergreifend genutzt werden. Das auf diesem Wege auch auf Informationen aus Systemen Dritter zugegriffen werden kann, rundet diese Funktionalität ab. |